Der Transport

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitte August war es dann soweit wir haben uns ein entsprechendes Zugfahrzeug besorgt und ab ging es Richtung Dortmund um endlich unser Boot abzuholen. Es ist ein irres Gefühl, wenn man das erste mal vor seinem eigenen Boot steht.

 

 

 

 

Ein ganz schön langes Gespann, ich konnte es mir einfach nicht verkneifen, mich neben einen Sattelzug zu stellen, es fehlten vielleicht noch zwei  Meter. Die ersten Kilometer sind ganz schön gewöhnungsbedürftig.

 

 

 

 

Die Chefin

mit Ihr steht und fällt das ganze Projekt

jedoch ist sie genau so begeistert wie ich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann kam der große Knall

 

Nach knappen 100 km ist es dann passiert, um einem LKW die Auffahrt zu erleichtern habe ich mich auf die Überholspur getraut. Genau da wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes aufgerüttelt. Ein Blick in den Spiegel zeigte mir hinten rechts eine große Rauchwolke sowie umherfliegende Fetzen. Glücklicherweise ging alles gut, dass Gespann blieb sauber in der Spur und die nachfolgenden Autos haben sofort abgebremst damit ich auf den Standstreifen ausweichen konnte. Nach einer Stunde war dann auch der gelbe Engel vor Ort und wir konnten das Rad wechseln. Wieder am Steuer dauerte es eine ganze Weile bis die Anspannung beim Fahren wich und die Reise ohne weitere Zwischenfälle weiter ging. Zu Hause angekommen, konnte ich es mir nicht verkneifen, das Gespann erst mal auf die Wage zu fahren (gut wenn man als Nachbar ein Kieswerk hat) der Bursche brachte doch stattliche 1400 Kg inklusive Anhänger zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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